Fachbegriffe-Versicherungen

Eine persönliche Beratung zu Versicherungen und deren Vermittlung kann in den Regionen Dessau-Roßlau, Bitterfeld-Wolfen, Zerbst, Halle, Leipzig und Magdeburg erfolgen, durch RGVM GmbH Breiteweg 46 39179 Barleben Amtsgericht: Stendal | HRB 21772 | Geschäftsführung: Robert Günther. Eingetragen als Versicherungsmakler mit einer Erlaubnis nach §34d Abs. 1 der Gewerbeordnung bei der zuständigen Behörde, und im Vermittlerregister unter der Registrierungsnummer D-P0ZO-PHYMB-96 registriert.

Telefonzentrale: 0340 530 952 03
Hier wird Ihr Anliegen aufgenommen und an den regional zuständigen Berater weitergeleitet, der dann zeitnah mit Ihnen Kontakt aufnehmen wird.

 

 

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Begriff Definition
Festgeld

Mit Festgeld wird eine Möglichkeit der Geldanlage bezeichnet, bei der Geld für einen vorab vereinbarten Zeitraum zu einem bestimmten Zinssatz fest angelegt wird. Am Ende der Laufzeit bekommen die Kapitalanleger ihr angelegtes Geld nebst erwirtschafteter Zinsen zurück. Vor dem Laufzeitende können sie aber in der Regel nicht über das Geld verfügen. Festgeld kann zu variablen Konditionen angelegt werden, was Laufzeiten und Zinssätze betrifft.

Ein wesentlicher Unterschied zum Tagesgeld ist die Mindestanlagezeit bei Festgeld von mindestens 30 Tagen. Tagesgeldkonten werden errichtet, um täglich über fälliges Geld verfügen zu können. Bei dieser Anlageform wird das Geld demnach kurzfristig „geparkt“. Bei Festgeldanlagen beträgt die Mindestlaufzeit jedoch 30 Tage und es werden Laufzeiten bis zu sechs Jahre angeboten, wobei auch noch längere Vertragsdauern möglich sind. Für alle Laufzeitmodelle werden Konditionstableaus zur Darstellung der Zinssätze präsentiert. Die Vereinbarung individueller Konditionen ist jedoch auch möglich.

Festgeldanlagen werden zu Zinssätzen angeboten, die sich am aktuellen Geld- und Kapitalmarkt orientieren. Vorgegeben werden die Zinssätze vom Leitzins der Europäischen Zentralbank. Darüber hinaus hat auch die vereinbarte Laufzeit einen Einfluss auf den Zinssatz. Der Zinssatz für Festgeld steigt mit der Laufzeit. Dies ist darin begründet, dass die Banken bei längeren Laufzeiten auch länger mit dem festgelegten Geld arbeiten können. Letztendlich steigen die Festgeldzinsen des Weiteren mit der Höhe des Anlagebetrages. Umso mehr Geld fest angelegt wird, desto höher fallen demnach auch die Zinsen aus.

Festgeld gilt als eine sichere Kapitalanlage, da sie von Banken angeboten wird und keinen Kursrisiken unterliegt. Bis zu Beträgen von 100.000,00 € werden Festgeldanlagen darüber hinaus durch die Einlagensicherung abgesichert. Im Gegensatz zum Sparbuch profitieren Anleger beim Festgeld von einer höheren Verzinsung. Ein Nachteil von Festgeldanlagen könnte sein, dass während der Laufzeit nicht über das Geld verfügt werden kann. Eine vorzeitige Beendigung der Festgeldanlage ist häufig nur mit Zustimmung der Bank und Zinsverlusten möglich.

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Synonyme: Festgeldanlage,Termingeld, Termineinlagen, Termindepositen