Fachbegriffe-Versicherungen

Eine persönliche Beratung zu Versicherungen und deren Vermittlung kann in den Regionen Dessau-Roßlau, Bitterfeld-Wolfen, Zerbst, Halle, Leipzig und Magdeburg erfolgen, durch RGVM GmbH Breiteweg 46 39179 Barleben Amtsgericht: Stendal | HRB 21772 | Geschäftsführung: Robert Günther. Eingetragen als Versicherungsmakler mit einer Erlaubnis nach §34d Abs. 1 der Gewerbeordnung bei der zuständigen Behörde, und im Vermittlerregister unter der Registrierungsnummer D-P0ZO-PHYMB-96 registriert.

Telefonzentrale: 0340 530 952 03
Hier wird Ihr Anliegen aufgenommen und an den regional zuständigen Berater weitergeleitet, der dann zeitnah mit Ihnen Kontakt aufnehmen wird.

 

 

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Begriff Definition
Optionen

Optionen sind Finanzprodukte, die zu den Derivaten zählen und sich auf einen Basiswert beziehen, aus dem u.a. ihr Wert abgeleitet werden kann. Gehandelt werden Optionen an Terminbörsen. Typische Basisprodukte für Optionen sind Aktien, Rohstoffe, Anleihen oder Währungspaare. Durch den Kauf einer Option wird das Recht erkauft, einen bestimmten Basiswert zu einem vorab festgelegten Preis zu einem bestimmten Zeitpunkt zu kaufen oder auch zu verkaufen. Der Zeitpunkt der Ausübung des Rechts liegt also in der Zukunft, weshalb bei Optionsgeschäften auch von Termingeschäften gesprochen wird. Mit dem Kauf einer Option wird das Recht auf Kauf oder Verkauf erworben – aber nicht die Pflicht. Optionskäufer müssen aber den Basiswert zum vereinbarten Kauf und vorgegebenen Zeitpunkt verkaufen.

Beim Kauf einer Option wird ein Vertrag mit dem Verkäufer geschlossen, der eine Garantie auf die Ausführung der Option gewährleistet. Als Gegenleistung wird unabhängig von der Ausführung der Option die Optionsprämie fällig.

Optionen werden im Gegensatz zu Optionsscheinen standardisiert an der Börse gehandelt, bei der jeder Marktteilnehmer sein kann. Der Handel an der Börse trägt zur Sicherheit und Transparenz bei den durch Angebot und Nachfrage geregelten Preisen bei, was das Emittentenrisiko auf Null senkt. Optionsscheine werden hingegen direkt vom Emittenten außerbörslich ausgegeben. Optionsscheine sind Schuldverschreibungen, die wertlos werden können, wenn Emittenten in Insolvenz gehen.

Die Ausführung einer Option richtet sich nach dem Optionstyp. Je nach Typ können Optionen am Fälligkeitsdatum bzw. Laufzeitende, am Handelstag vor Fälligkeit oder an einem festgelegten Zeitpunkt ausgeführt werden. Der Basiswert, zu dem Optionen ge- oder verkauft werden können, wird Strike genannt. Die Laufzeiten von Optionen beeinflussen ihren Preis. Die Höhe der Optionsprämie ist abhängig von der Bewertungsmethode. Der Handel mit Optionen gilt als riskant und spekulativ.

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