Wer durch seine Arbeit erkrankt, geht häufig davon aus, dass die Erkrankung automatisch als Berufskrankheit anerkannt wird. Tatsächlich reicht ein Zusammenhang mit dem Arbeitsplatz allein nicht aus. Entscheidend sind die Art der Erkrankung, die beruflichen Belastungen und der Nachweis, dass diese Belastungen die Krankheit wesentlich verursacht haben.
Wann liegt eine Berufskrankheit vor? Wer entscheidet über die Anerkennung, welche Nachweise werden benötigt und welche Leistungen können Betroffene erhalten? Wir erklären die wichtigsten gesetzlichen Voraussetzungen und zeigen, wie das Anerkennungsverfahren abläuft.
