Hochwasser kann ganze Straßenzüge verwüsten. Doch auch ein einzelnes heftiges Gewitter reicht aus, um Keller zu überfluten, Wände zu durchfeuchten und Möbel zu zerstören. Die Flutkatastrophe im Juli 2021 hat gezeigt, wie schwer die Folgen solcher Naturereignisse sein können. Das Risiko beschränkt sich allerdings nicht auf Grundstücke in unmittelbarer Nähe eines Flusses. Starkregen kann auch dort erhebliche Schäden verursachen, wo bislang noch keine Überschwemmung aufgetreten ist.
Viele Eigentümer und Mieter gehen davon aus, dass ihre Wohngebäude- oder Hausratversicherung solche Schäden übernimmt. Tatsächlich reicht der übliche Versicherungsschutz dafür häufig nicht aus. Für Überschwemmungen, Rückstau und weitere Naturgefahren ist in der Regel ein zusätzlicher Elementarschadenschutz erforderlich. Was dieser leistet, welche Ausschlüsse bestehen und worauf Sie bei der Absicherung achten sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.
