Fachbegriffe-Versicherungen

Eine persönliche Beratung zu Versicherungen und deren Vermittlung kann in den Regionen Dessau-Roßlau, Bitterfeld-Wolfen, Zerbst, Halle, Leipzig und Magdeburg erfolgen, durch RGVM GmbH Breiteweg 46 39179 Barleben Amtsgericht: Stendal | HRB 21772 | Geschäftsführung: Robert Günther. Eingetragen als Versicherungsmakler mit einer Erlaubnis nach §34d Abs. 1 der Gewerbeordnung bei der zuständigen Behörde, und im Vermittlerregister unter der Registrierungsnummer D-P0ZO-PHYMB-96 registriert.

Telefonzentrale: 0340 530 952 03
Hier wird Ihr Anliegen aufgenommen und an den regional zuständigen Berater weitergeleitet, der dann zeitnah mit Ihnen Kontakt aufnehmen wird.

 

 

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Begriff Definition
Outsourcing

Beim Outsourcing handelt es sich um eine Unternehmensstrategie, bei der einzelne Teilbereiche, Geschäftsprozesse oder Leistungen des Unternehmens auf spezialisierte Anbieter oder Zulieferer ausgelagert werden. Beim Outsourcing werden diese Leistungen nicht mehr selbst vom Unternehmen übernommen oder erbracht, sondern bei Dritten in Auftrag gegeben. Durch diese gezielte Inanspruchnahme von Dienstleistern können Kosten in den Bereichen Personal, Produktion, Dienstleistung und Entwicklung gesenkt werden. Outsourcing empfiehlt sich insbesondere für junge und kleine Betriebe, Selbstständige und mittelständische Unternehmen, die Leistungen und Teilbereiche wie die Buchhaltung, Personalführung, IT-Aufgaben, Marketing, Kundenservice oder sogar Produktion an spezialisierte Experten outsourcen. Insbesondere dann, wenn eine Expertise benötigt wird, die intern im Unternehmen nicht vorhanden ist, bietet Outsourcing durch externe Dienstleister mit entsprechender Qualifikation enorme Vorteile.

Natürlich können Unternehmen eigene Mitarbeiter für die verschiedenen Bereiche und Strukturen einstellen und einarbeiten. Dennoch kann sich ein Outsourcing lohnen, da die Kosten für Personal und ganze Abteilungen häufig in keiner Relation zum Outsourcing stehen. Dies, zumal auch die Qualität der externen Leistung unter Gewährleistung gestellt wird. Die Vorteile des Outsourcings liegen jedoch nicht nur in der Kostenreduzierung, sondern auch in den Bereichen Risikominimierung, Zeitgewinn, Qualitätssteigerung und die Möglichkeit, sich ausnahmslos auf seine Kernkompetenzen konzentrieren zu können.

Zu den Nachteilen eines Outsourcings zählt ein kontinuierlicher Kommunikations- und Koordinationsaufwand mit dem beauftragten Dienstleister. Diesem müssen mitunter Einblicke in Betriebsinterna oder Betriebsgeheimnisse gewährt werden, was ein Risiko darstellen kann. Sollte wegen des Outsourcings Mitarbeiter entlassen werden, könnten eigene Mitarbeiter nicht nur demotiviert werden, sondern es könnte auch ein Teil des unternehmerischen Know-hows verloren gehen. Durch den Vertrag mit einem Dienstleister machen sich Unternehmen je nach ausgelagertem Bereich abhängig.

Unternehmen sollten trotz Outsourcing versuchen, die Koordination, Steuerung und Verantwortung für den ausgelagerten Unternehmensbereich innerhalb des eigenen Unternehmens zu behalten. Es könnte mit dem Dienstleister eine Vereinbarung geschlossen werden, dass zu jeder Zeit ein vollständiger Einblick in die Leistungserstellung gewährleistet wird. Ein fester Ansprechpartner beim jeweiligen Dienstleister ist hilfreich, wenn bei Problemen eine kurzfristige Lösung herbeigeführt werden soll.

 

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Synonyme: Auslagerung