Fachbegriffe-Versicherungen

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Eine persönliche Beratung zu Versicherungen und deren Vermittlung kann in den Regionen Aschersleben, Dessau-Roßlau, Bitterfeld-Wolfen, Zerbst, Halle und Magdeburg erfolgen.

Ihr Ansprechpartner:
Frank Hartung, Telefon: 0340-230 1654 oder 0151 2653 5561

Frank Hartung ist Leiter Kundenberatung bei der Allianz Beratung- und Vertriebs AG und berät oder vermittelt ausschließlich an die und für Rechnung und im Namen der Versicherungsunternehmen der Allianz. Die Allianz Beratung- und Vertriebs AG ist eine 100%ige Tochter der Allianz Deutschland AG und als Vermittler mit Gewerbeerlaubnis nach § 34 d Abs. 1 Gewerbeordnung in Versicherungsvermittlerregister unter Nummer D-LG4E-T5148-44 eingetragen.

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Berufskrankheit

BegriffDefinition
Berufskrankheit

Welche Leiden zu den Berufskrankheiten zählen, wird in der Anlage 1 zur Berufskrankheitenverordnung (BKV) aufgeführt. Dies sind Erkrankungen, die eingetreten sind, wenn Arbeitnehmer durch ihre Tätigkeit einer weitaus höheren Gefährdung ausgesetzt sind als der Durchschnitt der Bevölkerung. Bevor eine gesundheitliche Beeinträchtigung als Berufskrankheit anerkannt werden kann, muss dies durch wissenschaftliche Erkenntnisse nachgewiesen werden.

Für die Anerkennung einer Berufskrankheit genügt demzufolge der schlichte Zusammenhang einer Erkrankung mit einer beruflichen Tätigkeit nicht. Daraus resultiert, dass nur jeder zwölfte Antrag auf Rentenleistungen bewilligt wird.

Aber selbst wenn Leistungen aus der gesetzlichen Erwerbsunfähigkeitsversicherung gezahlt werden, ist die Aufrechterhaltung des gewohnten Lebensstandards nicht zu bewältigen. Die Rentenhöhe beträgt zwei Drittel des letzten Jahresverdienstes. Bei einem Jahresverdienst von 48.000 € sind dies 32.000 €, somit monatlich ca. 1.300 € weniger. Noch problematischer wird es, wenn nur eine geminderte Erwerbsunfähigkeit festgestellt wird. Wird eine Invalidität von 30 Prozent anerkannt, werden bloß 30 % der Rente gezahlt. Statt 32.000 € verblieben also noch 9.600 €.

Daraus folgt:

  1. Ohne eine private Vorsorge ist die Einkommensabsicherung nicht gewährleistet. Dies schon allein aus der Tatsache heraus, dass eine Erwerbsunfähigkeit bedeutet, keinerlei Berufstätigkeit ausführen zu können.
  2. Die private Berufsunfähigkeitsversicherung hingegen leistet eine Rentenzahlung, wenn der Versicherte aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in seinem zuletzt ausgeübten Beruf arbeiten kann.
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