FAQ – häufige Fragen zu Versicherungen und Vorsorge

FAQ

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Geldwäschegesetz

Das Geldwäschegesetz (GwG) ist die zentrale gesetzliche Grundlage zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung in Deutschland. Es verpflichtet bestimmte Unternehmen und Berufsgruppen, ihre Kunden zu identifizieren, Geschäftsbeziehungen risikoorientiert zu überwachen und verdächtige Sachverhalte zu melden. Das Gesetz wurde erstmals 1993 eingeführt und seitdem mehrfach überarbeitet. Es setzt unter anderem europäische Vorgaben zur Geldwäscheprävention um.

Welche Ziele verfolgt das Geldwäschegesetz?

Geldwäsche soll verhindern, dass die kriminelle Herkunft von Vermögenswerten erkannt wird, indem diese beispielsweise über scheinbar rechtmäßige Geschäfte in den Wirtschaftskreislauf gelangen. Terrorismusfinanzierung umfasst dagegen die Bereitstellung oder Sammlung von Mitteln für terroristische Zwecke. Das GwG soll solche Vorgänge erschweren, verdächtige Transaktionen frühzeitig erkennbar machen und die zuständigen Behörden bei der Aufklärung unterstützen.

Wer ist nach dem Geldwäschegesetz verpflichtet?

Zu den Verpflichteten nach § 2 GwG gehören insbesondere Banken, bestimmte Finanzdienstleister, Versicherungsunternehmen und Versicherungsvermittler sowie weitere gesetzlich genannte Berufsgruppen, darunter Notare, Rechtsanwälte, Steuerberater und Immobilienmakler. Allerdings gelten für die einzelnen Branchen unterschiedliche Voraussetzungen. Nicht jedes Unternehmen und nicht jede berufliche Tätigkeit fällt automatisch unter das Gesetz.

Welche Versicherungen unterliegen dem Geldwäschegesetz?

Im Versicherungsbereich erfasst das GwG nach § 2 Absatz 1 Nummer 7 insbesondere Unternehmen, die bestimmte Lebensversicherungstätigkeiten, Unfallversicherungen mit Prämienrückgewähr, Kapitalisierungsprodukte oder bestimmte Darlehensgeschäfte anbieten. Auch Versicherungsvermittler können nach Nummer 8 verpflichtet sein, wenn sie entsprechende Produkte vermitteln und keine gesetzliche Ausnahme greift. Gewöhnliche Sachversicherungen wie Hausrat-, Wohngebäude- oder Kfz-Versicherungen unterliegen dagegen nicht allein aufgrund dieser Versicherungsgeschäfte denselben geldwäscherechtlichen Pflichten. Die genaue Abgrenzung ergibt sich aus § 2 GwG.

Warum müssen Versicherungsnehmer ihre Identität nachweisen?

Bei geldwäscherechtlich erfassten Versicherungsverträgen muss der Verpflichtete grundsätzlich feststellen und überprüfen, mit wem er eine Geschäftsbeziehung eingeht. Dazu können Angaben zur Person und die Prüfung eines gültigen Identitätsdokuments erforderlich sein. Handelt jemand für eine andere Person oder ein Unternehmen, sind gegebenenfalls zusätzliche Angaben notwendig. Die Identitätsprüfung dient nicht der Bewertung des Versicherungsrisikos, sondern der Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.

Was bedeutet der wirtschaftlich Berechtigte bei einer Versicherung?

Der wirtschaftlich Berechtigte ist die natürliche Person, in deren Eigentum oder unter deren Kontrolle ein Unternehmen letztlich steht oder auf deren Veranlassung eine Geschäftsbeziehung oder Transaktion durchgeführt wird. Deshalb kann ein Versicherer beispielsweise bei einem Firmenkunden nach den tatsächlichen Eigentums- und Kontrollverhältnissen fragen. Bei bestimmten Lebensversicherungen bestehen außerdem besondere Pflichten zur Feststellung der Bezugsberechtigten. Versicherungsnehmer, versicherte Person, Bezugsberechtigter und wirtschaftlich Berechtigter sind dabei nicht automatisch identisch.

Wann darf ein Versicherer nach der Herkunft des Geldes fragen?

Verpflichtete müssen Geschäftsbeziehungen und Transaktionen entsprechend ihrem Geldwäscherisiko überwachen. Bei ungewöhnlichen oder besonders risikobehafteten Vorgängen können deshalb zusätzliche Informationen zur Herkunft eingesetzter Vermögenswerte erforderlich sein. Das kann beispielsweise bei auffälligen Einmalzahlungen in eine Lebensversicherung oder ungewöhnlichen Zahlungswegen relevant werden. Eine solche Nachfrage bedeutet nicht automatisch, dass der Versicherungsnehmer einer Straftat verdächtigt wird.

Was geschieht, wenn ein Versicherungsnehmer die erforderlichen Angaben nicht macht?

Können die gesetzlich vorgeschriebenen allgemeinen Sorgfaltspflichten nicht erfüllt werden, darf der Verpflichtete nach § 10 Absatz 9 GwG grundsätzlich keine neue Geschäftsbeziehung begründen oder fortsetzen und keine entsprechende Transaktion durchführen. Eine bereits bestehende Geschäftsbeziehung kann deshalb beendet werden müssen. Versicherungsnehmer sollten erforderliche Unterlagen vollständig und wahrheitsgemäß bereitstellen und bei unklaren Anforderungen nachfragen, welche Angaben konkret benötigt werden.

Wann muss ein Versicherer eine Verdachtsmeldung abgeben?

Liegen Tatsachen vor, die auf Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung hindeuten, müssen Verpflichtete unter den Voraussetzungen des § 43 GwG eine Verdachtsmeldung an die Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen (Financial Intelligence Unit, FIU) abgeben. Dafür ist keine bereits nachgewiesene Straftat erforderlich. Eine solche Meldung kann dazu führen, dass eine Transaktion zunächst nicht ausgeführt werden darf. Über eine beabsichtigte oder erstattete Verdachtsmeldung darf der Verpflichtete den betroffenen Kunden grundsätzlich nicht informieren.

Welche Folgen haben Verstöße gegen das Geldwäschegesetz?

Unternehmen und andere Verpflichtete müssen angemessene interne Sicherungsmaßnahmen vorhalten. Dazu gehören insbesondere eine Risikoanalyse, geeignete Kontrollen, die Dokumentation gesetzlich vorgeschriebener Prüfungen und die Schulung betroffener Mitarbeiter. Bei Verstößen können die zuständigen Aufsichtsbehörden Maßnahmen ergreifen und Bußgelder verhängen. Strafrechtliche Folgen kommen hinzu, wenn zugleich ein eigenständiger Straftatbestand erfüllt ist. Nicht jeder Verstoß gegen eine organisatorische Pflicht stellt für sich genommen eine Straftat dar.

Synonyme - GwG, Gesetz zur Bekämpfung der Geldwäsche
Gemeinsamer Bundesausschuss

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist das höchste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen. Er legt in verbindlichen Richtlinien fest, wie zahlreiche gesetzliche Vorgaben für die medizinische Versorgung von Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) konkret umgesetzt werden. Dazu gehören Entscheidungen über Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, Arzneimittel, Vorsorgeleistungen und die Qualität der medizinischen Versorgung. Der G-BA ist keine Krankenkasse und entscheidet nicht über einzelne Leistungsanträge von Versicherten.

Wie setzt sich der Gemeinsame Bundesausschuss zusammen?

Das Beschlussgremium des G-BA besteht aus 13 stimmberechtigten Mitgliedern. Fünf vertreten die gesetzlichen Krankenkassen, fünf die Leistungserbringer aus der ambulanten und stationären Versorgung. Hinzu kommen drei unparteiische Mitglieder, darunter der Vorsitz. Patientenvertreter nehmen an den Beratungen teil und können Anträge stellen, besitzen jedoch kein Stimmrecht. Dadurch werden die Interessen der Versicherten in die Entscheidungsprozesse einbezogen, ohne dass die Patientenvertretung selbst über die Beschlüsse abstimmt.

Welche Aufgaben hat der G-BA?

Zu den wichtigsten Aufgaben gehören die Bewertung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, die Ausgestaltung von Richtlinien zur Arzneimittelversorgung und die Festlegung von Anforderungen an die Qualität medizinischer Leistungen. Außerdem beschließt der G-BA unter anderem Vorgaben für Früherkennungsuntersuchungen, strukturierte Behandlungsprogramme für chronisch Erkrankte und Mindestmengen für bestimmte planbare Krankenhausleistungen. Seine Entscheidungen sollen dazu beitragen, dass gesetzlich Versicherte eine ausreichende, zweckmäßige und wirtschaftliche Versorgung nach dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse erhalten.

Auf welcher gesetzlichen Grundlage arbeitet der G-BA?

Die wesentlichen gesetzlichen Grundlagen stehen im Fünften Buch Sozialgesetzbuch (SGB V). § 91 SGB V regelt die Stellung und Zusammensetzung des G-BA, während § 92 SGB V die Richtlinienkompetenz beschreibt. Ergänzend bestimmen die Geschäftsordnung und die Verfahrensordnung des G-BA, wie Beratungen vorbereitet, wissenschaftliche Bewertungen durchgeführt und Beschlüsse gefasst werden. Die Richtlinien sind innerhalb ihres gesetzlichen Geltungsbereichs für Krankenkassen und Leistungserbringer verbindlich.

Entscheidet der G-BA darüber, welche Behandlungen die Krankenkasse bezahlt?

Der G-BA beeinflusst den Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung erheblich, entscheidet aber nicht allein über sämtliche Kassenleistungen. Viele Leistungsansprüche ergeben sich bereits unmittelbar aus dem Gesetz. Bei neuen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden gelten zudem unterschiedliche Regeln: In der vertragsärztlichen Versorgung dürfen neue Methoden grundsätzlich erst nach einer positiven Bewertung durch den G-BA als Kassenleistung angeboten werden. Im Krankenhaus können neue Methoden dagegen grundsätzlich angewendet werden, solange sie nicht gesetzlich oder durch den G-BA ausgeschlossen sind und die weiteren Leistungsvoraussetzungen erfüllt werden.

Welche Bedeutung haben die Richtlinien des G-BA für Versicherte?

Die Richtlinien konkretisieren beispielsweise, unter welchen Voraussetzungen bestimmte Untersuchungen, Arzneimittel oder Behandlungen zulasten der gesetzlichen Krankenkassen erbracht werden können. Sie können deshalb Einfluss darauf haben, welche Versorgung ein Versicherter erhält und welche Bedingungen dabei gelten. Einen Überblick über die Grundlagen und Leistungen bietet unsere Fachseite zur gesetzlichen Krankenversicherung.

Wie trifft der G-BA seine Entscheidungen?

Die fachliche Vorbereitung erfolgt überwiegend in Unterausschüssen und Arbeitsgruppen. Dabei werden wissenschaftliche Erkenntnisse, gesetzliche Anforderungen und Stellungnahmen der beteiligten Organisationen berücksichtigt. Abschließend entscheidet das Plenum des G-BA, in der Regel in öffentlichen Sitzungen. Die Beschlüsse und ihre Begründungen werden veröffentlicht. Soweit gesetzlich vorgesehen, prüft das Bundesministerium für Gesundheit die Beschlüsse im Rahmen seiner Rechtsaufsicht, bevor die entsprechenden Richtlinien wirksam werden.

Welche Rolle spielt der G-BA bei der Qualitätssicherung?

Der G-BA legt verbindliche Anforderungen an die Qualität der medizinischen Versorgung fest. Dazu gehören beispielsweise Vorgaben für bestimmte Krankenhausbehandlungen, Qualitätsindikatoren und Mindestmengen für ausgewählte Eingriffe. Die Umsetzung und Überprüfung erfolgt im Zusammenspiel mit den dafür zuständigen Einrichtungen und Stellen. Der G-BA setzt somit wesentliche Regeln für die Qualitätssicherung, kontrolliert aber nicht jede einzelne Behandlung selbst.

Gelten die Entscheidungen des G-BA auch für privat Krankenversicherte?

Die Richtlinien des G-BA betreffen in erster Linie die Versorgung innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung. Für privat Krankenversicherte richtet sich der Anspruch auf Kostenerstattung dagegen grundsätzlich nach dem jeweiligen Versicherungsvertrag und den geltenden rechtlichen Bestimmungen. Einzelne Qualitätsvorgaben können auch über den Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung hinaus Bedeutung haben. Der G-BA bestimmt jedoch nicht allgemein den Leistungsumfang privater Krankenversicherungsverträge.

Die aktuellen Richtlinien und Beschlüsse können direkt auf der offiziellen Website des Gemeinsamen Bundesausschusses eingesehen werden.

Synonyme - G-BA, Bundesausschuss
Generationenkapital

Das Generationenkapital war ein im Rahmen des Rentenpakets II geplantes Modell zur ergänzenden Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung. Der Bund sollte einen gemeinschaftlichen Kapitalstock aufbauen und langfristig am Kapitalmarkt anlegen. Die daraus erwirtschafteten Erträge sollten später zur Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung beitragen und den erwarteten Anstieg der Rentenversicherungsbeiträge abmildern. Das Vorhaben wurde nicht umgesetzt.

Wie unterscheidet sich das Generationenkapital vom Umlageverfahren?

Im bestehenden Umlageverfahren werden die laufenden Beiträge der Versicherten und Arbeitgeber zusammen mit Bundesmitteln im Wesentlichen zur Finanzierung der aktuellen Renten verwendet. Das Generationenkapital sollte dieses System nicht ersetzen, sondern durch zusätzliche Kapitalerträge ergänzen. Die regulären Rentenversicherungsbeiträge sollten dafür nicht in den geplanten Kapitalstock fließen. Weitere Informationen zur Finanzierung und zu den Leistungen bietet unsere Fachseite zur gesetzlichen Rentenversicherung.

Hätten Versicherte durch das Generationenkapital eigene Rentenansprüche erhalten?

Nein. Das Generationenkapital war nicht als persönliches Vorsorgekonto für Arbeitnehmer gedacht. Die Versicherten hätten weder ein individuelles Kapitalguthaben noch einen unmittelbaren Anspruch auf die erwirtschafteten Anlageerträge erhalten. Die Erträge sollten vielmehr dem gesetzlichen Rentensystem insgesamt zugutekommen. Damit unterschied sich das Konzept von einer individuellen kapitalgedeckten Altersvorsorge.

Was ist aus dem Generationenkapital geworden?

Das Generationenkapital wurde mit dem Rentenpaket II nicht verabschiedet. Die Diskussion über kapitalgedeckte Elemente in der gesetzlichen Rentenversicherung wurde jedoch fortgesetzt. Im Juni 2026 schlug die Alterssicherungskommission eine gesetzliche Kapitalrente mit individuellen Kapitalkonten vor. Dieses Modell unterscheidet sich grundlegend vom früheren Generationenkapital und war im Oktober 2026 noch kein geltendes Recht. Die Hintergründe, Unterschiede sowie Chancen und Risiken erläutert unser Blogbeitrag „Generationenkapital gescheitert: Was aus der Aktienrente geworden ist“.

Generationenvertrag

Der Generationenvertrag beschreibt das Prinzip der gegenseitigen Verantwortung zwischen aufeinanderfolgenden Generationen. In Deutschland wird der Begriff vor allem im Zusammenhang mit der gesetzlichen Rentenversicherung verwendet: Die heute Erwerbstätigen finanzieren mit ihren Rentenversicherungsbeiträgen die laufenden Renten der älteren Generation. Gleichzeitig erwerben sie eigene Rentenansprüche, deren Finanzierung später wiederum von den nachfolgenden Beitragszahlern getragen wird. Ein tatsächlich unterschriebener Vertrag zwischen den Generationen besteht dabei nicht.

Wie funktioniert der Generationenvertrag in Deutschland?

Die gesetzliche Rentenversicherung beruht überwiegend auf dem Umlageverfahren. Die laufenden Beiträge der Versicherten und Arbeitgeber sowie Mittel aus dem Bundeshaushalt werden im Wesentlichen für die aktuellen Rentenausgaben verwendet. Anders als bei einer kapitalgedeckten Altersvorsorge wird dabei nicht für jeden Versicherten ein persönlicher Kapitalstock angespart. Die eigenen Rentenansprüche ergeben sich aus den gesetzlichen Regelungen und den individuell berücksichtigten Versicherungszeiten und Beiträgen. Wie die Rentenversicherung aufgebaut ist und welche Leistungen sie bietet, erläutert unsere Fachseite zur gesetzlichen Rentenversicherung.

Warum steht der Generationenvertrag vor Herausforderungen?

Eine wesentliche Herausforderung ist der demografische Wandel. Wenn die Zahl der Rentenbeziehenden im Verhältnis zur Zahl der Beitragszahlenden steigt, erhöht sich der Finanzierungsdruck auf das umlagefinanzierte Rentensystem. Dabei spielen nicht nur die Geburtenentwicklung und die steigende Lebenserwartung eine Rolle, sondern auch die Beschäftigung, die Lohnentwicklung, die Erwerbsbeteiligung und die Zuwanderung. Wie stark sich diese Faktoren auf die Rentenfinanzierung auswirken, hängt von ihrer tatsächlichen Entwicklung und den gesetzlichen Rahmenbedingungen ab.

Wie kann der Generationenvertrag langfristig gesichert werden?

Die langfristige Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung kann durch unterschiedliche Maßnahmen beeinflusst werden. Dazu gehören beispielsweise eine hohe Erwerbsbeteiligung, stabile beitragspflichtige Einkommen, Anpassungen bei Beiträgen und Bundesmitteln sowie gesetzliche Regelungen zum Renteneintritt. Welche Maßnahmen geeignet sind und wie die Belastungen zwischen Beitragszahlern, Rentenbeziehenden und dem Staat verteilt werden, ist Gegenstand der Rentenpolitik. Die private Altersvorsorge kann die persönliche Absicherung im Ruhestand ergänzen, ersetzt jedoch nicht die Finanzierung des gesetzlichen Rentensystems.

 

Generationskapital

Als Generationskapital wird gelegentlich Vermögen bezeichnet, das innerhalb einer Familie über mehrere Generationen erhalten, aufgebaut oder weitergegeben wird. Dazu können Geldvermögen, Wertpapiere, Immobilien und Unternehmensbeteiligungen gehören. Der Begriff ist jedoch kein fest definierter Rechts- oder Versicherungsbegriff. Im Mittelpunkt steht die langfristige Vermögensweitergabe an Kinder, Enkel oder andere Nachkommen.

Wie wird Generationskapital übertragen?

Familienvermögen kann bereits zu Lebzeiten durch Schenkungen oder nach dem Tod durch Erbschaften weitergegeben werden. Welche Gestaltung sinnvoll ist, hängt unter anderem von der Vermögensart, der familiären Situation sowie den erbrechtlichen und steuerlichen Regelungen ab. Nicht jeder Vermögenswert lässt sich uneingeschränkt übertragen. Bei Versicherungen können beispielsweise vertragliche Bezugsrechte maßgeblich sein.

Welche Chancen und Herausforderungen bestehen?

Weitergegebenes Vermögen kann nachfolgende Generationen finanziell unterstützen, etwa beim Erwerb einer Immobilie oder beim Aufbau einer eigenen Existenz. Gleichzeitig können unterschiedliche Vorstellungen über die Vermögensverteilung, Pflichtteilsansprüche oder steuerliche Belastungen zu Schwierigkeiten führen. Eine frühzeitige Nachlassplanung kann helfen, die eigenen Wünsche und die rechtlichen Folgen zu berücksichtigen.

Ist Generationskapital dasselbe wie Generationenkapital?

Nein. Während Generationskapital im beschriebenen Zusammenhang die Weitergabe privaten Familienvermögens meint, bezeichnet das staatliche Generationenkapital einen ursprünglich geplanten Kapitalstock zur ergänzenden Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung. Beide Begriffe sollten deshalb nicht gleichgesetzt werden.

Genesungsgeld

Das Genesungsgeld ist eine zusätzliche Versicherungsleistung, die insbesondere in der privaten Unfallversicherung vereinbart werden kann. Sie soll nach einem unfallbedingten Krankenhausaufenthalt finanziellen Spielraum für die anschließende Erholungsphase schaffen. Häufig ist das Genesungsgeld an ein vereinbartes Unfall-Krankenhaustagegeld gekoppelt. Es handelt sich weder um eine allgemeine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung noch um einen gesetzlichen Ersatz für entgangenes Arbeitseinkommen.

Wann wird Genesungsgeld gezahlt?

In vielen Tarifen setzt Genesungsgeld voraus, dass die versicherte Person wegen eines Unfalls medizinisch notwendig vollstationär im Krankenhaus behandelt wurde und Anspruch auf Unfall-Krankenhaustagegeld besteht. Die Leistung schließt sich an die stationäre Behandlung an. Einzelne Tarife sehen zusätzliche Regelungen vor, beispielsweise für bestimmte ambulante Operationen. Entscheidend sind die vereinbarten Versicherungsbedingungen. Eine ärztlich bescheinigte Arbeitsunfähigkeit allein begründet normalerweise noch keinen Anspruch.

Wie hoch ist das Genesungsgeld und wie lange wird es gezahlt?

Die Höhe richtet sich nach dem vereinbarten Tagessatz und den Tarifbedingungen, nicht nach einem festen Prozentsatz des Einkommens. Häufig wird Genesungsgeld für ebenso viele Tage berechnet, für die zuvor Unfall-Krankenhaustagegeld geleistet wurde. Allerdings können Höchstgrenzen und abgestufte Leistungssätze gelten. Bei einem vereinbarten Tagessatz von 30 Euro und zehn berücksichtigten Krankenhaustagen könnten beispielsweise zusätzlich 300 Euro Genesungsgeld entstehen, sofern der Tarif für diesen Zeitraum den vollen Tagessatz vorsieht.

Was ist der Unterschied zwischen Genesungsgeld und Krankengeld?

Das Krankengeld der gesetzlichen Krankenversicherung dient unter bestimmten Voraussetzungen der Absicherung des Einkommens bei krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit. Genesungsgeld aus einer privaten Unfallversicherung ist dagegen eine vertraglich vereinbarte Zusatzleistung, deren Zahlung typischerweise an einen unfallbedingten Krankenhausaufenthalt anknüpft. Es kann unabhängig vom tatsächlichen Verdienstausfall gezahlt werden. Auch das Verletztengeld der gesetzlichen Unfallversicherung ist eine andere Leistung. Weitere Informationen zu den Leistungen und zur Absicherung von Unfallfolgen bietet unsere Fachseite zur privaten Unfallversicherung.

Ist Genesungsgeld sinnvoll?

Genesungsgeld kann zusätzliche Ausgaben nach einem Unfall abfedern, etwa für Unterstützung im Haushalt oder Fahrten zu Nachbehandlungen. Ob sich der entsprechende Tarifbaustein lohnt, hängt vom Mehrbeitrag, der möglichen Leistung und dem übrigen Versicherungsschutz ab. Bei der privaten Unfallversicherung sollte vor allem geprüft werden, wie dauerhafte gesundheitliche Unfallfolgen abgesichert sind. Genesungsgeld ersetzt weder eine ausreichende Invaliditätsleistung noch eine bedarfsgerechte Einkommensabsicherung.

Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb

Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) schützt Verbraucher, Mitbewerber und andere Marktteilnehmer vor unlauteren geschäftlichen Handlungen. Es soll verhindern, dass Unternehmen durch irreführende Werbung, aggressive Verkaufsmethoden oder andere unzulässige Geschäftspraktiken Wettbewerbsvorteile erlangen. Zugleich schützt es das Interesse der Allgemeinheit an einem unverfälschten Wettbewerb. Die gesetzlichen Grundlagen sind im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb geregelt.

Welche Geschäftspraktiken verbietet das UWG?

Das UWG untersagt insbesondere irreführende Angaben über Produkte, Preise oder Leistungen sowie das Vorenthalten wesentlicher Informationen, wenn dadurch geschäftliche Entscheidungen beeinflusst werden können. Auch aggressive Verkaufsmethoden, bestimmte Formen unerwünschter Werbung und Verstöße gegen gesetzliche Marktverhaltensregeln können unzulässig sein. Ob eine konkrete Handlung gegen das UWG verstößt, hängt von den jeweiligen gesetzlichen Voraussetzungen ab.

Welche Bedeutung hat das UWG für Versicherungen?

Auch Versicherungsunternehmen und Versicherungsvermittler müssen die wettbewerbsrechtlichen Vorgaben beachten. Beispielsweise darf Werbung nicht den Eindruck erwecken, eine Versicherung biete umfassenden Schutz, wenn wesentliche Leistungsausschlüsse verschwiegen werden und dadurch eine irreführende geschäftliche Handlung entsteht. Ebenso können irreführende Preisvergleiche oder unerlaubte Werbeanrufe gegen das UWG verstoßen. Die besonderen Informations- und Beratungspflichten beim Abschluss von Versicherungsverträgen ergeben sich dagegen vor allem aus dem Versicherungsvertragsrecht und weiteren versicherungsrechtlichen Vorschriften.

Welche Folgen hat ein Verstoß gegen das UWG?

Unlautere Geschäftspraktiken können insbesondere Unterlassungs- und Beseitigungsansprüche auslösen. Unter den gesetzlichen Voraussetzungen kommen außerdem Schadensersatzansprüche, Abmahnungen und bei bestimmten Verstößen Bußgelder oder strafrechtliche Folgen in Betracht. Welche Ansprüche bestehen und wer sie geltend machen darf, richtet sich nach der jeweiligen Vorschrift. Verbraucher können bei bestimmten vorsätzlichen oder fahrlässigen unlauteren Handlungen einen eigenen Schadensersatzanspruch haben; ein solcher Anspruch entsteht jedoch nicht bei jedem Wettbewerbsverstoß.

Was bedeutet das UWG für Versicherungsnehmer?

Verbraucher sollen Versicherungsangebote vergleichen und Entscheidungen auf Grundlage zutreffender Informationen treffen können. Werden Leistungen, Kosten oder Vertragsbedingungen in der Werbung irreführend dargestellt, kann dies wettbewerbsrechtliche Folgen haben. Ob daraus auch Ansprüche im konkreten Versicherungsverhältnis entstehen, muss gesondert geprüft werden. Das UWG ersetzt weder die Regelungen des Versicherungsvertragsgesetzes noch die vertraglich vereinbarten Versicherungsbedingungen.

Synonyme - UWG, Wettbewerbsrecht; Lauterkeitsrecht
Gesetz über das Kreditwesen

Das Gesetz über das Kreditwesen (Kreditwesengesetz – KWG) ist eine zentrale Rechtsgrundlage für die Beaufsichtigung von Banken und bestimmten Finanzdienstleistungsinstituten in Deutschland. Es legt unter anderem fest, welche Geschäfte eine behördliche Erlaubnis erfordern und welche Anforderungen die beaufsichtigten Institute erfüllen müssen. Ziel ist es, die Funktionsfähigkeit des Kreditwesens zu sichern und Risiken für das Finanzsystem sowie für Kunden zu begrenzen. Die geltenden Vorschriften stehen im Kreditwesengesetz (KWG).

Welche Unternehmen unterliegen dem KWG?

Das KWG gilt insbesondere für Kreditinstitute wie Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken sowie für bestimmte Finanzdienstleistungsinstitute. Welche Unternehmen darunterfallen, richtet sich nach den gesetzlichen Begriffsbestimmungen und den tatsächlich ausgeübten Geschäften. Nicht jeder gewerbliche Kreditgeber ist automatisch ein Kreditinstitut im Sinne des KWG. Für Zahlungs- und E-Geld-Institute gelten grundsätzlich besondere Regelungen nach dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG).

Welche Anforderungen stellt das KWG an Banken?

Das KWG regelt unter anderem die Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb, die Anforderungen an Geschäftsleiter, die ordnungsgemäße Geschäftsorganisation und das Risikomanagement sowie aufsichtsrechtliche Meldepflichten. Anforderungen an die Eigenmittelausstattung ergeben sich zusätzlich aus unmittelbar geltendem europäischem Recht. Die Institute müssen Risiken angemessen erkennen, überwachen und begrenzen, damit ihre Geschäftstätigkeit dauerhaft tragfähig bleibt.

Wer überwacht die Einhaltung des KWG?

Die Bankenaufsicht wird in Deutschland durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und die Deutsche Bundesbank sowie im Rahmen der europäischen Bankenaufsicht durch die Europäische Zentralbank (EZB) wahrgenommen. Bedeutende Banken unterliegen der direkten Aufsicht der EZB unter Beteiligung der nationalen Behörden. Weniger bedeutende Institute werden grundsätzlich von den nationalen Aufsichtsbehörden beaufsichtigt. Bei Verstößen können die zuständigen Behörden aufsichtsrechtliche Maßnahmen ergreifen.

Welche Bedeutung hat das KWG für Verbraucher?

Das KWG trägt dazu bei, dass Banken bestimmte Zulassungs-, Organisations- und Sicherheitsanforderungen erfüllen müssen. Es garantiert jedoch nicht, dass eine Bank wirtschaftlich niemals in Schwierigkeiten gerät oder dass ein Kreditangebot für den einzelnen Kunden günstig ist. Der Schutz von Bankeinlagen ist insbesondere im Einlagensicherungsgesetz und den jeweiligen Sicherungssystemen geregelt. Für die Rechte von Verbrauchern bei Kreditverträgen sind vor allem die einschlägigen Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs maßgeblich.

Synonyme - KWG, Kreditwesengesetz
Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung

Das GKV-Modernisierungsgesetz (GMG), offiziell „Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung“, trat in seinen wesentlichen Teilen am 1. Januar 2004 in Kraft. Es war eine umfassende Gesundheitsreform, mit der die damalige Bundesregierung die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung begrenzen, ihre Finanzierung stabilisieren und die medizinische Versorgung wirtschaftlicher gestalten wollte. Das Gesetz veränderte sowohl die Leistungen der Krankenkassen als auch die finanzielle Beteiligung der Versicherten.

Zu den bekanntesten Änderungen gehörte die Einführung der Praxisgebühr für bestimmte Arzt- und Zahnarztbesuche. Außerdem wurden die gesetzlichen Zuzahlungen neu geregelt und bei verschiedenen Leistungen Eigenbeteiligungen ausgeweitet. Gleichzeitig wurden Belastungsgrenzen vorgesehen, um Versicherte vor einer übermäßigen finanziellen Belastung zu schützen. Die Praxisgebühr wurde zum 1. Januar 2013 wieder abgeschafft. Gesetzliche Zuzahlungen und die Möglichkeit einer Zuzahlungsbefreiung spielen dagegen weiterhin eine wichtige Rolle.

Das GMG brachte darüber hinaus Veränderungen bei der Arzneimittelversorgung, beim Zahnersatz und bei der Organisation der medizinischen Versorgung. Dazu gehörten neue Regelungen zur Qualitätssicherung und zur Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Leistungserbringern. Auch die rechtlichen Grundlagen für das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) wurden mit dieser Reform geschaffen.

Das GMG ist von späteren Gesundheitsreformen zu unterscheiden. Insbesondere der Gesundheitsfonds, der einheitliche allgemeine Beitragssatz und die erweiterten Wahltarife der gesetzlichen Krankenversicherung gehen nicht auf das GMG von 2004 zurück. Sie wurden im Rahmen späterer Reformen eingeführt beziehungsweise weiterentwickelt. Das GMG bleibt damit ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung, auch wenn einzelne seiner Regelungen inzwischen geändert oder aufgehoben wurden.

Synonyme - GKV-Modernisierungsgesetz, GMG, Gesundheitsmodernisierungsgesetz, Gesundheitsreform 2004.
gesetzliche Krankenversicherung

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist ein zentraler Bestandteil des deutschen Sozialversicherungssystems. Sie schützt Versicherte vor den finanziellen Folgen von Krankheiten und ermöglicht ihnen den Zugang zu einer medizinisch notwendigen Versorgung. Grundlage ist das Fünfte Buch Sozialgesetzbuch (SGB V). Die gesetzlichen Krankenkassen sind Körperschaften des öffentlichen Rechts und unterliegen der staatlichen Aufsicht. Ein wesentliches Merkmal der GKV ist das Solidarprinzip: Die Beiträge richten sich grundsätzlich nach den beitragspflichtigen Einnahmen, während sich der Anspruch auf medizinische Leistungen vor allem nach dem gesetzlichen Leistungskatalog und dem individuellen Behandlungsbedarf richtet.

In der GKV sind insbesondere Arbeitnehmer unterhalb der maßgeblichen Versicherungspflichtgrenze, Auszubildende sowie weitere gesetzlich bestimmte Personengruppen pflichtversichert. Dazu können auch Studierende, Arbeitslose und Rentner gehören. Wer nicht versicherungspflichtig ist, kann unter bestimmten Voraussetzungen freiwillig gesetzlich versichert bleiben oder werden. Ehepartner, eingetragene Lebenspartner und Kinder können unter den gesetzlichen Voraussetzungen beitragsfrei familienversichert sein. Welche Personengruppen der Versicherungspflicht unterliegen, erläutert unsere Fachseite zur Versicherungspflicht nach § 5 SGB V.

Die gesetzliche Krankenversicherung finanziert sich überwiegend durch Beiträge. Bei versicherungspflichtig beschäftigten Arbeitnehmern werden der allgemeine Krankenversicherungsbeitrag und der kassenindividuelle Zusatzbeitrag grundsätzlich jeweils zur Hälfte von Arbeitgeber und Arbeitnehmer getragen. Die Beiträge werden nur bis zur gesetzlich festgelegten Beitragsbemessungsgrenze erhoben. Für freiwillig Versicherte, Selbstständige und bestimmte andere Personengruppen gelten besondere Regeln zur Beitragsberechnung. Auch zwischen den Krankenkassen können sich die Beiträge aufgrund unterschiedlicher Zusatzbeitragssätze unterscheiden.

Zu den Leistungen der GKV gehören unter anderem ärztliche und zahnärztliche Behandlungen, Arznei-, Heil- und Hilfsmittel, Krankenhausbehandlungen, Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen sowie Leistungen rund um Schwangerschaft und Geburt. Unter bestimmten Voraussetzungen werden auch medizinische Rehabilitation, Haushaltshilfe und Krankengeld gewährt. Welche Leistungen übernommen werden, richtet sich nach den gesetzlichen Vorgaben. Einen ausführlichen Überblick bietet unser Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung.

Die medizinische Versorgung erfolgt grundsätzlich nach dem Sachleistungsprinzip. Versicherte müssen die Kosten für reguläre Kassenleistungen daher in der Regel nicht zunächst vollständig selbst bezahlen. Allerdings können gesetzliche Zuzahlungen und Eigenanteile entstehen. Nicht jede medizinisch angebotene Behandlung gehört automatisch zum Leistungsumfang der Krankenkassen. Für gesetzliche Zuzahlungen bestehen zudem Belastungsgrenzen, die Versicherte vor einer übermäßigen finanziellen Beanspruchung schützen sollen.

Obwohl die gesetzlichen Krankenkassen denselben gesetzlich vorgegebenen Grundleistungskatalog erfüllen müssen, unterscheiden sie sich unter anderem bei Zusatzleistungen, Bonusprogrammen, Wahltarifen, Serviceangeboten und Zusatzbeiträgen. Ein Krankenkassenvergleich sollte deshalb nicht ausschließlich auf den Beitrag achten. Entscheidend ist auch, welche zusätzlichen Leistungen und Angebote zur persönlichen Lebenssituation passen.

Synonyme - GKV, gesetzliche Krankenkasse, gesetzlicher Krankenversicherungsschutz, soziale Krankenversicherung